Was gehört zur richtigen Krisenvorsorge?

Die Krisenvorsorge ist ein sehr großes Feld, wobei man nicht alles auf einmal im Kopf behalten kann. Daher lohnt es sich auch, verschiedene Checklisten anzulegen und die Dinge nach und nach zu überprüfen. Diese Prüfung muss jedoch schon weit vor der Krise durchgeführt werden.

Natürlich ist der Bereich Finanzen nicht zu unterschätzen. In der Krise kann Geld zwar manchmal nicht mehr viel bedeuten, doch man muss sich trotzdem versorgen können. Zur Vorsorge gehört daher, die Erwerbsquelle zu sichern und sich möglicherweise auch neue Standbeine zu suchen. Schon frühzeitig sollte man damit beginnen. Ebenso wichtig im finanziellen Bereich sind natürlich die Anlagen und Ersparnisse. Auch diese müssen vor der Krise geschützt sein, sodass man möglicherweise währenddessen oder auch danach noch darauf zugreifen kann. Unnötige Risiken gilt es, von vornherein auszuschließen und sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren. Teilweise muss man dafür auch verschiedene Dinge kündigen und auch umschichten. Dies nimmt sehr viel Zeit in Anspruch und bietet auch im Falle einer späten Krise ein ideales Polster.

In der Krise sollte man auf seine Unabhängigkeit bedacht sein und daher auch verschiedene Vorräte anlegen. Gerade dieser Bereich ist sehr groß abgesteckt und erfordert auch sehr viele Vorbereitungen. Dafür muss man sich jedoch grundlegend Gedanken machen, wie man selbst unabhängig werden kann und was für Vorräte tatsächlich benötigt werden. Ebenso die Sicherheit und die anstehenden Herausforderungen in der Krise sollten durchdachte werden. Es gibt verschiedene Fälle, auf die man sich vorbereiten muss, wie beispielsweise ein Stromausfall. Bei diesen Dingen gilt es, persönliche Prioritäten zu setzen und sich seinen eigenen Krisenplan zu erstellen.

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