Im Notfall sind kleine technische Geräte sehr hilfreich. Wenn man meint momentan gut ausgestattet zu sein, dann merkt man spätestens in der Krise, dass nicht an alles gedacht wurde und bestimmte Hilfsmittel fehlen. Gerade wenn der Strom ausfällt sind viele technischen Geräte nicht mehr zu gebrauchen.
Ein Radio mit Kurbelbetrieb sollte jeder Haushalt bereit halten. Darüber kann man wichtige Informationen und Nachrichten empfangen und auch Notfall Durchsagen und Hinweise, zum Beispiel bei radioaktiver Belastung, erhalten. Wenn man für dieses oder ähnliche Geräte Akkus verwenden möchte, so sollte man auch ein Ladegerät vorrätig haben. Wenn der Strom eingeschaltet ist, kann man die Akkus wieder aufladen. Herkömmliche Batterien in verschiedenen Größen gehören jedoch auch zur Grundausstattung mit dazu.
Für nötige Reparaturen braucht man ein funktionstüchtiges Werkzeug. Auch zu Herstellung von kleinen Dingen oder als Hilfe im Haushalt können die Werkzeuge genutzt werden. Selbst an Schrauben, Nägeln oder Dübeln kann man einen gewissen Vorrat anlegen. Benötigen bestimmte Geräte im Haushalt eine Wartung, wie zum Beispiel bei der Heizung, dann sollte schon jetzt diese Durchsicht durchgeführt werden. Später wird man keine Zeit haben.
Gerade viel benötige Teile, die auch schnell kaputt gehen können, sind in der Grundausstattung enthalten. Dazu zählen Glühbirnen, Lampen, Frostschutzmittel, Dichtungen und ähnliche Dinge. Dafür kann man sich einen Überblick über den ganzen Haushalt schaffen und entscheiden, welche Dinge dringend benötigt werden. Für die Dunkelheit sollte man immer Taschenlampen, Kerzen oder möglicherweise Öllampen zur Verfügung haben. Selbst wetterfeste und warme Kleidung gehört zum Vorrat dazu und muss schon jetzt angeschafft werden.