Sicherheit mit und vor Waffen

In der Krise sind sich viele einig, dass sie sich verteidigen müssen. Dies wird am einfachsten über eine Waffe gelöst. Dabei sind jedoch nicht nur wichtige Schritte bei der Auswahl der richtigen Waffe, sondern auch beim Umgang zu beachten, sodass man sich nicht unnötig selbst gefährdet.
Es gibt verschiedene Waffen, die man auch ohne Waffenschein besitzen darf und zur Verteidigung verwenden kann. Man sollte sich vorher jedoch genau informieren, welche Waffen überhaupt einzusetzen sind und mit welchen man selbst umgehen kann. Eine Armbrust, Pistolenarmbrust oder Sportschleuder wird derzeit noch als Sportgerät verwendet, könnte jedoch auch bald zur Krisenvorsorge genutzt werden. Selbst beim Üben und auch bei der Verteidigung gilt, niemals die Waffen auf eine andere Person zu richten. Selbst wenn sie nicht geladen ist, kann sich dennoch ein Schuss lösen oder man ist sich im Ernstfall nicht mehr sicher, ob es sich um eine geladene oder entladene Waffe handelt. Waffe und Munition sollten auch immer getrennt aufbewahrt werden. Der Fall der Selbstverteidigung kann vorerst auch mit anderen Hilfsmitteln durchgeführt werden. Nur im Notfall ist auf die Waffe zurückzugreifen.
Um sich sicherer zu fühlen, kann man sich in einem Schießverein anmelden und alle Grundregeln für die Verwendung von jeglichen Waffen erlernen. Generell sollte man sich erst danach in der Lage fühlen, auch eine Waffe zu besitzen, geschweige denn diese auch zu benutzen. Neben dem Besitz gehört auch die sichere Aufbewahrung zur Pflicht der Vorsorge mit dazu.

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