Sichere Verwahrung von Schätzen

Wenn man Gold und Silber in gewissen Beständen kauft, sollte man als erstes auf den Transport achten. Vor den Nachbarn muss es nicht unbedingt auffallen, wenn man die Wertsachen in das eigene Haus befördert. Außerdem darf man mit niemandem über die kostbaren Anlagen sprechen, außer mit bestimmten Teilen der Familie. Manche Experten raten sogar die Familie komplett außen vor zu lassen, da Kinder sehr leicht etwas erzählen und eine Ehefrau leicht erpressbar ist.

Schließfächer in Banken sind auch ein guter Ort, um seine Wertgegenstände aufzubewahren. Gerade in der Schweiz und in Liechtenstein ist man bei der Eröffnung sehr willkommen. Im Internet, per Telefon oder email kann man sich über alle wichtigen Dinge informieren. Darunter zählen auch die Konditionen und der nächst mögliche Termin. Ganz wichtig ist bei ausländischen Schließfächern in Banken, dass beim Übertritt der Grenze nur bestimmte Werte mitgenommen werden dürfen.

Die Miete eines solchen Faches in der Schweiz kostet etwa 190 Franken. Dabei kommt es jedoch auf die Größe der Bank an. Der Inhalt des Faches kann versichert werden. Diese Versicherung ist wichtig und sollte dringend abgeschlossen werden. Es passiert zwar sehr selten, doch ein Einbruch in der Bank ist denkbar. Zu jedem Fach bekommt man zwei Schlüssel ausgehändigt. Zugang wird nur gegen Vorlage des Ausweises gewährt. Für den Fall dass jemand anderes An dieses Fach muss, ist eine Vollmacht nötig.

Auch in der eigenen Hausbank kann man ein Schließfach mieten. Die Gefahr besteht nur darin, dass die Bank Pleite gehen kann. Doch selbst dann muss man Zugang zu seinem Schließfach bekommen.

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