Ressourcenaktivierung für Kleinunternehmer in Krisenzeiten

Als soziale Ressourcen gelten nicht nur Freunde und Bekannte, die sich in der Vergangenheit als zuverlässig und beständig erwiesen haben. Die soziale Verantwortung gegenüber anderen, fremden Menschen, Mitarbeitern und Arbeitnehmern ist in Krisenzeiten ebenso Voraussetzung für ein faires und gerechtes Miteinander sowie eine schnelle Hilfe in Krisenzeiten.

Zuverlässige Freunde helfen nicht nur in privaten Krisen, auch bei wirtschaftlichen Misslagen, die die eigene Existenz bedrohen, ist ein solider Freundeskreis hilfreich. Dieser unterstützt, spricht Mut zu und gibt Rückhalt. Vor allem im Bereich der Privatwirtschaft, in der durch Finanzkrisen Unternehmen vor dem Bankrott bedroht sind, ist soziale Verantwortung ein weitreichender Faktor. Die Marktverdrängung von kleinen Unternehmen durch Marktriesen führt Menschen immer wieder in den Ruin. Großunternehmen verdrängen die Kleinen vom Markt und schaffen so Platz für preiswerte Produkte. Daher sind sie in der Krisenzeit besser vor einem Bankrott geschützt.

Kleinunternehmen müssen daher rechtzeitig Krisenvorsorge betreiben. Neben seelischem Beistand durch Freunde und Angehörige ist eine finanzielle Vorsorge notwendig, um im Notfall gewappnet zu sein. Diese umfasst vor allem die Subventionsmaßnahmen für Kleinunternehmer. Hierfür bietet die Bundesregierung derzeit verschiedene Maßnahmen an, die Arbeitnehmer bei Kündigungen schützen und über die erste Phase der Arbeitslosigkeit hinweghelfen. Jede Arbeitsagentur in Deutschland berät Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber bei entsprechender Lage.

Spareinlagen bei ausländischen, vor allem Schweizer Kreditinstituten, bergen mehr Sicherheit. Eine Insolvenzabsicherung gibt es nicht. Jedoch können durch Umlagerungen und staatliche Zuschüsse im Vorfeld Sparmaßnahmen getroffen werden. Informationen der entsprechenden Bankinstitute helfen weiter.

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