Es gibt Momente und Situationen, in denen man binnen Minuten oder Stunden aufbrechen muss und seinen kompletten Haushalt hinter sich lassen muss. Im Osten Sachsens spielte sich erst vor kurzem eine solche Szene ab, bei der die Menschen aufgrund von Hochwasser binnen Stunden ihre Häuser verlassen mussten.
Doch es müssen nicht immer Naturgewalten sein, die einem das Bleiben im eigenen Haushalt untersagen. Für diesen Fall sollte man immer vorbereitet sein und einen Notfallrucksack gepackt haben. Für diesen Rucksack stehen unterschiedliche Modelle zur Verfügung, zwischen denen man sich entscheiden kann. Im Rucksack muss Platz für die wichtigsten Dinge sein, die sich schnell zusammenpacken lassen oder bereits im Notfallrucksack aufbewahrt werden. Ein Trekkingrucksack ist für diesen Zweck sehr gut nutzbar. Da man sich auch auf einen längeren Marsch einstellen muss und der Rucksack je nach Gepäck entsprechend schwer ist, sollte er sich an die individuelle Rückenlage gut anpassen. Bei einem hochwertigen Trekkingrucksack ist das der Fall. Er hat eine sehr gute Polsterung und bietet daher auch einen Tragekomfort. Bis zu 20 Kilogramm sollte man bequem auf dem Rücken mit einem derartigen Rucksack tragen können.
Im Innenraum sollte eine Fächereinteilung vorliegen. Bestimmte Dinge können so separiert werden und man hat schnellen Zugriff. Selbst kleine Accessoires müssen schnell zur Hand sein. Im Rucksack müssen daher immer ein Hauptfach, ein Bodenfach und seitliche Taschen vorhanden sein. Es gibt sogar noch Deckelfächer und an den Gurten Taschen. Diese nutzt man, ohne dass der Rucksack abgesetzt werden muss. Bei manchen Modellen kann das Volumen noch erweitert werden, je nach Gepäck. Wichtig sind ein wasserfester Boden und eine Befestigungsmöglichkeit für Schlafsack und Zelt.