Der Kürbis ist eine Pflanze, die sehr leicht angebaut werden kann und einen hohen Wert hat. Er dient nicht nur als Nahrungsmittel, sondern hat auch einige medizinische Hintergründe vorzuweisen. In der Krise ist er deshalb sehr hilfreich und sollte sich in fast jedem Garten finden.
Ursprünglich stammt der Kürbis aus dem Raum Mexiko/Texas und ist eine Rankenpflanze. Diese breiten sich auf dem Boden aus und bilden neben einer Hauptranke auch viele Nebenranken. Die Frucht gibt es in unterschiedlichen Formen und Farben. Die gängigste Variante ist jedoch ein großer runder und gelber Fruchtkörper, der in der Mitten der Ranken zu finden ist.
Der Anbau im Garten ist sehr einfach. Voraussetzung für ein gutes Wachstum ist ein gedüngter Boden. Viele Pflanzen wachsen sogar auf einem Komposthaufen. Schneidet man nach dem vierten Seitentrieb die Hauptranke ab, so wird das Ausbilden der Frucht noch gefördert. Die Blüten leuchten ebenso Gelb und bilden später die Früchte aus. Die Ernte erfolgt im Herbst, wobei ein ausgereifter Kürbis sogar bis zu 100 Kilogramm auf die Waage bringen kann.
In kühlen Räumen kann man die Kürbisse problemlos lagern. Sie bieten dann vor allem im Winter eine gesunde Ernährung und medizinische Unterstützung. Das Fruchtfleisch kann man frisch zubereiten oder auch einkochen und als Kompott servieren. Eine Kürbissuppe oder auch Kürbismarmelade ist sehr bekömmlich und kann mehrmals serviert werden.
Die Kürbiskerne werden entfernt und getrocknet. Sie enthalten viele Fettsäuren, Vitamine und Steroide. Diese Kerne können vor allem bei Blasenleiden eingenommen werden oder bei Prostataleiden. Sie dienen jedoch auch als Mittel gegen Würmer im Darm, wobei der häufigste der Bandwurm ist. Das Fruchtfleisch kann bei Erbrechen helfen.