Als Anleger das Einkommen sichern

In Krisenzeiten sinken die Erträge der Kapitalanlagen. In einem wirtschaftlich schlechten Umfeld gehen die Erträge zurück und stellen so ein Risiko für Anleger dar. Bei Aktien, Mieten und Zinsen sind dadurch erhebliche Nachteile erkennbar. Wer als Anleger von diesen Erträgen lebt, muss sich in Krisenzeiten umstellen. Der Erhalt des aktuellen Vermögens steht an erster Stelle. Die Währungsreform gilt im europäischen Raum als ein dauerhaftes Risiko. Der Erhalt des Vermögens steht daher noch vor der Rendite. Die Sichtung des eigenen Kapitals ist der erste Schritt, den Anleger gehen. Umschichtung erfolgen in den meisten Fällen mit einem geringen Verlust. Bücher zu Kapitalanlagen geben Rat bei konkreten Problemen. Dazu hilft die Beratung durch den Finanzberater oder das Finanzinstitut.

Vermietern ist geraten, in den Krisenzeiten keine Sanierungen durchführen zu lassen. Diese kosten unnötig Geld. Die Prüfung der Mieter hinsichtlich ihrer Qualitäten ist jederzeit eine Möglichkeit, um gerade im Vorfeld gegen unliebsame und überraschende Sanierungsmaßnahmen gewappnet zu sein. Mietausfälle gehören zu den ständigen Optionen, die Vermieter treffen. Mit Bedacht ist zudem die Erhöhung der Miete abzuwägen. In Krisenzeiten können Mieter mitunter den Forderungen nicht rechtzeitig nachgehen. Zwar führt das für den Vermieter ebenfalls eine schlechte Situation, doch helfen hier ein Gespräch zwischen den Parteien sowie eine Klärung des Einzelfalls mehr, als die sofortige Einschaltung des Gerichtes.

Rücklagen stellen für Vermieter und Anleger den größten Posten in der Einkommenssicherung dar. Die Rücklagen in Form von Sachwerten können regelmäßig einer Prüfung hinsichtlich ihres aktuellen Wertes unterzogen werden. Bei starkem Abfall des Wertes empfiehlt sich das Abstoßen des Objektes.

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