Werkzeug als Krisengrundausstattung?

Beim Thema Krisenvorsorge geht es nicht nur um Lebensmittel oder Energiequellen. Kleine banale Dinge könnten in schwierigen Zeiten fehlen, die man vorher für selbstverständlich erachtet hat. Dazu gehören Verbrauchgegenstände, wie Batterien, Schrauben oder Nägel. Auch ein gut sortierter Werkzeugkasten sollte in jedem Haushalt vorhanden sein und dient nicht nur der Krisenvorsorge.

Im Haushalt gehen Dinge kaputt und ein Handwerker müsste gerufen werden. Doch was ist, wenn kein Handwerker verfügbar ist und keine neuen Dinge gekauft werden können? In der Krise dreht es sich oft darum, Dinge zu erhalten und funktionstüchtig zu lassen. Das eigene Werkzeug spielt hier eine wichtige Rolle. Halten Sie einen gut sortierten Werkzeugkoffer bereit mit den wichtigsten Werkzeugen. Zahnen, Schraubenschlüssel oder ein Hammer: Alles kann im Notfall wichtig sein und bringt kleinere Reparaturen im Haushalt voran. Praktischen zusammengepackt in einen Koffer ist das Werkzeug immer Einsatz bereit und kann sogar einfach transportiert werden. Achten Sie jedoch darauf, das entnommene Werkzeug sofort in den Koffer zurückzulegen. Das erspart Ihnen Zeit und Mühe, die fehlenden Werkzeuge im Notfall zu suchen.

Neben einem allgemeinen Werkzeugkasten sollten Sie die Werkzeuge speziell auf Ihre Fähigkeiten abstimmen. Können Sie mit Holz gut umgehen oder befindet sich ein Holzhandwerker im Haushalt? Dann dürfen Hobel und Säge nicht fehlen. Metallhandwerker benötigen wiederum andere Werkzeuge. Abgestimmt auf das eigene Hobby oder die Fähigkeiten verdienen Sie mit dem angeschafften Werkzeug möglicherweise Geld. Sichern Sie sich einen kleinen Nebenverdienst, wenn andere Menschen in ihrem Umfeld auf Sie als Handwerker zurückgreifen wollen. Verdienen Sie sich Geld oder nutzen Sie das handwerkliche Geschick im Austausch gegen Güter oder Dienste.

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